Glück ist nichts Äußeres, sondern ein leises Singen der Seele.
Zenta Maurina

Winfried Scherrers, Jahrgang 1958, verheiratet, Vater eines erwachsenen Sohnes, von Beruf Physiker, Informatiker und jetzt staatlich anerkannter Heilpraktiker für Psychotherapie, Hypnotherapeut.

Nach dem Abitur studierte ich Physik in Aachen, München und Newcastle upon Tyne, mit spezieller Ausrichtung auf die medizinische Optik und der Physiologie des Menschen.

Anschließend arbeitete ich mehr als 30 Jahre in der Industrie, zunächst in München, seit 1990 in Basel. Ich wohne zusammen mit meiner Frau in Staufen (nahe Freiburg).

Warum jetzt Heilpraktiker für Psychotherapie?

2017 habe ich die Heilpraktiker-Prüfung für Psychotherapie abgelegt, um einen neuen Abschnitt in meinem Leben zu beginnen. Diese Entscheidung war einerseits einer natürlichen Suche nach Sinn und Erfüllung im Leben geschuldet, andererseits stand sie sicherlich in engem Zusammenhang mit eigenen langjährigen Erfahrungen mit tiefen Depressionen während meiner Jugend- und frühen Erwachsenenzeit. Die Erfahrung, dass Psychotherapie seelische Leiden lindern oder sogar heilen kann, war entscheidend für mein ganzes späteres Leben und mein Lebensglück.

In meiner Arbeit als Heilpraktiker für Psychotherapie möchte ich besonders den Menschen helfen, die an depressiven Episoden und Erfahrungen leiden, denen die Probleme des Alltags übermächtig werden, die aufgrund von Verlusterfahrungen die Freude am Leben verloren haben. Neben allem Leid sollte aber auch niemals vergessen werden, wie wertvoll eine Stärkung der Persönlichkeit ist und wie eine Stabilisierung und Erhöhung des Selbstwertgefühls dazu beitragen kann, ein erfülltes und glückliches Leben zu führen.

Mitglied im Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V.
https://www.vfp.de/

Ausbildungen:

Zulassung Heilpraktiker für Psychotherapie: Nov. 2017
Gesprächstherapie bei Prof. Dr. N. Groddeck (Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung, Freiburg)
Hypnosetherapie bei Prof. Dr. A. Müller, Frank Henschke, u.a.
IPT bei Prof. Dr. E. Schramm (FFAP Freiburg)
Systemische Beratung (in Ausbildung): Jochen Leucht (Tandem-Institut, Freiburg)
Trauma-Therapie (in Ausbildung) bei Andrea Höppner, Tübingen

Die Fabel von den Fröschen

Eines Tages entschieden die Frösche, einen Wettlauf zu veranstalten. Um es besonders schwierig zu machen, legten sie als Ziel fest, auf den höchsten Punkt eines großen Turms zu gelangen.
Am Tag des Wettlaufs versammelten sich viele andere Frösche, um zuzusehen.
Dann endlich – der Wettlauf begann.
Nun war es so, dass keiner der zuschauenden Frösche wirklich glaubte, dass auch nur ein einziger der teilnehmenden Frösche tatsächlich das Ziel erreichen könne. Anstatt die Läufer anzufeuern, riefen sie also „Oje, die Armen! Sie werden es nie schaffen!“ oder „Das ist einfach unmöglich!“ oder „Das schafft Ihr nie!“
Und wirklich schien es, als sollte das Publikum Recht behalten, denn nach und nach gaben immer mehr Frösche auf.
Das Publikum schrie weiter: „Oje, die Armen! Sie werden es nie schaffen!“
Und wirklich gaben bald alle Frösche auf – alle, bis auf einen einzigen, der unverdrossen an dem steilen Turm hinaufkletterte – und als einziger das Ziel erreichte.
Die Zuschauerfrösche waren vollkommen verdattert und alle wollten von ihm wissen, wie das möglich war.
Einer der anderen Teilnehmerfrösche näherte sich ihm, um zu fragen, wie er es geschafft hatte, den Wettlauf zu gewinnen.
Und da merkten sie erst, dass dieser Frosch taub war!